The Weekend Magazine

by Tomeci Press Publications

Am 3. Februar 2009 verkündete der Internationale Gerichtshof in Den Haag sein Urteil im Streit zwischen Rumänien und der Ukraine über die Abgrenzung des Festlandsockels und der ausschließlichen Wirtschaftszonen im Schwarzen Meer. Von dem umstrittenen Meeresgebiet, das üblicherweise auf etwa 12.000 km² geschätzt wird, erhielt Rumänien rund 9.700 km². Die Schlangeninsel spielte im Verfahren eine wichtige Rolle, doch der Gerichtshof entschied, dass kein Basispunkt auf der Insel für die Ziehung der Abgrenzungslinie jenseits des 12-Seemeilen-Bogens ihres Küstenmeeres verwendet werden sollte.

Historischer Kontext

Die wirtschaftliche Bedeutung

Der Streit um die Schlangeninsel

Die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs

Der Verlauf der Seegrenze

Das Ergebnis

Reaktionen und Folgen

Warum das Urteil von 2009 wichtig bleibt

Schlussfolgerung

(Redaktion: Rumänien & Ukraine / Justiz & Geopolitik)

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